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Was bedeutet dieses Wort “verliebt”?
Schmetterlinge im Bauch?
Schweben auf Wolke 7?
Bauchkribbeln?
Gefühle, die bald Liebe werden, oder Gefühle, die eventuell Liebe werden?
Die Welt steht Kopf und Schuld daran sind immer die Hormone.
Wie schätzt man aber selber ein, ob man wirklich richtig verliebt ist? Vergleicht man oder gibt man jeder Person eine neue Chance, das eigene Herz zu erobern?
Das Gefühl kann scheinbar schön sein und es erfüllt uns in ganzem Maße, doch negative Einflüsse machen es oftmals schnell zunichte.
So bedeutet Verliebtsein auch Angst. Angst, dass diese Gefühle eben nicht erwidert werden, Angst irgendwann verlassen zu werden. Aber die Angst ist doch in erster Linie auch nur ein Vorwand, weil man selbst nicht bereit ist, sich zu öffnen.
Aber vielleicht ist auch das nur eine Ausrede.
Aber trotzdem lässt man sich auf dieses Spiel ein, nur um sich zu stärken und selber sein eigenes Glück in einer/der anderen Person zu finden. Ein Spiel mit sich selber, mit dem eigenen Ich, um dann verwirrt zu sein…
Und wenn aus Verliebtsein Liebe wird, dann…
… gibt es einen Weg zurück?
Kann man sich entlieben?
Ja? Ehrlich?
